Vom 18. bis 20. September 2026 fand auf dem Freizeithof Langenhard bei Lahr die alljährliche Froschzeit statt – ein Wochenende voller Gemeinschaft, kreativer Ideen und einer ermutigenden Zusage: „Du bist gut genug“. Rund 40 Jugendliche nahmen daran teil.
Organisiert und ausgerichtet wurde die Veranstaltung von Jugendlichen aus den Bezirken Lörrach und
Freiburg-Offenburg (FROG), die unter dem gemeinsamen Namen „LöFROG“ zusammenkamen. Der
Name „Froschzeit“ hat bereits Tradition und ist ein Wortspiel mit dem Namen des Bezirks FROG, dem
englischen Wort für Frosch.
Los ging es am Freitag mit einem gemeinsamen Essen, Zeit zum Ankommen und Kennenlernspielen.
Spätestens beim Karaoke und an der alkoholfreien Cocktailbar war das Eis dann gebrochen. So war
schon der erste Abend eine schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und
Gemeinschaft zu erleben.
Der Samstag begann früh mit dem traditionellen „Early Bird“, einer gemeinsamen Aktion kurz nach
dem Aufstehen, verbunden mit einem geistlichen Impuls. Nach dem Frühstück gab es viele
unterschiedliche Möglichkeiten, den Tag zu gestalten. Bei einer Kennenlernolympiade konnten sich
die Jugendlichen näher kennenlernen. In der Kreativecke wurde das neu entworfene Logo der Bezirke
auf T-Shirts geplottet und individuell gestaltet. Ein Workshop bot Raum, die eigenen Stärken zu
entdecken. Dazu kamen Zimtschneckenbacken, offenes Singen und viel Zeit füreinander.
Ein besonderes Highlight am Samstagabend war die gemeinsame Vorbereitung auf den Gottesdienst.
Anschließend klang der Tag mit Gemeinschaftsspielen, Mario Kart und gemütlichem Beisammensein
aus.
Am Sonntag feierten rund 50 Teilnehmende gemeinsam Gottesdienst. Grundlage war das Bibelwort
aus Psalm 8, Verse 5 und 6. Dabei wurde die Zusage Gottes deutlich, die das ganze Wochenende
begleitet hatte: Du bist gut genug. Du bist Gottes Kind und er liebt dich genau so, wie du bist. Auch
wenn Rückschläge und Herausforderungen zum Leben dazugehören, lässt Gott seine Kinder niemals
allein. Diese Gewissheit stärkte die Jugendlichen und machte Mut für ihren weiteren Weg.
Nach dem Gottesdienst gab es noch ein gemeinsames Mittagessen, bevor alle beim Aufräumen des
Freizeithofs mit anpackten. So ging ein Wochenende zu Ende, das viel Raum für Begegnungen,
Freude und gelebten Glauben geboten hatte.
Ein herzliches Dankeschön an alle gebenden, betenden und unterstützenden Hände, die diese
Jugendfreizeit möglich gemacht haben!